Unterstützerinnen

Gina Pietsch

Sängerin

Wenn Linke sich sammeln über Partei- oder andere Grenzen hinweg, finde ich das
richtig, weil dringend nötig. Es gibt so viel zu arbeiten für das, was Brecht „Die dritte Sache“ nennt, eine sozialistische Gesellschaft also, und gegen die alten und neuen Verdiener an Kriegen und Ausbeutung von Mensch und Natur. Meine Arbeit ist vornehmlich eine auf der Bühne. Ich bin Sängerin, in besonderer Weise für Leute, die sich nicht verblöden lassen wollen durch Mainstream und Spektakelgesellschaft, die noch Hoffnungen haben, dass:

  • Vernunft siegen möge über ökonomisches Denken,
  • man die Linke wieder spürt, weil sie eben nicht fehlen darf, wie Domenico Losurdo uns das beschreibt, weil sie gebraucht wird, für die „Freiheit von Not und die „Freiheit von Angst“, wie der andere amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt das schon einmal auf seine Fahne schrieb,
  • uns ein neuer Faschismus erspart bleibt,
  • das, worauf dieses Deutschland so stolz ist, also seine Demokratie, nicht zur billigen Phrase oder gar Entleerung verkommt, weil Menschen oder Menschengruppen mächtig werden, mit deren Plänen Demokratie nicht zu vereinbaren ist, die aber Zuspruch bekommen, weil sie den Anschein erwecken, komplexe Probleme ganz leicht zu lösen und so denen entgegen kommen, die sich durch Auswirkungen von Globalisierung abgehängt fühlen und ihrer Würde oder ihrer Arbeit beraubt wurden,
  • alle Aktionen erfolgreich werden, die sich trotz der perversen Pläne zur Erhöhung der Rüstungsausgaben in diesem Land als Punkt Eins den Frieden auf ihre Fahnen heften

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